Volkswanderung: “7 auf einen Streich” 2012

Der Termin steht wohl schon fest.

Wie ich eben beim Skiclub Bad Honnef lesen konnte findet die diesjährige Volkswanderung durch das Siebengebirge „7 auf einen Streich“ am 13. Mai 2012 statt.

*Update*

Die offizielle Lang-Strecke der 41. Volkswanderung durch das Siebengebirge vom 13.05.2012 startet in Bad Honnef.

Mit ca. 1000 Teilnehmern ist die Traditionsveranstaltung seit mehr als 40 Jahren ein gelungenes Event, das immer wieder zahlreiche Wanderer aus Nah und Fern an den Rhein führt.
Auf knapp 28 Kilometern führt der Weg vom Start am Rheinufer, an der Insel Grafenwerth, vorbei auf den Drachenfels.

Entlang des Burgberges der Wolkenburg führt der Weg weiter zum “Milchhäuschen“, um im weiteren Verlauf zum Petersberg zu gelangen.

Über die eigentümlichen Felsformationen und Schluchten des Stenzelbergs führt der Weg weiter zur Burgruine Rosenau.

Von der Spitze des Ölberges, dem höchsten Berg des Siebengebirges, hat man einen herrlichen Panoramablick in westliche Richtung über den Verlauf des Rheines im Bonner Bereich.

Über die Margarethenhöhe erreichen wir den Nasseplatz, der sich mit seinen zahlreichen Hütten für eine Rast anbietet.

Der weitere Verlauf führt über den Lohrberg, woraufhin sich der letzte Anstieg der Wanderung anschließt.

Die sehenswerte Ruine der Löwenburg, von der noch der Grundriss und einige Mauern vorhanden sind, bietet ebenfalls eine atemberaubende Fernsicht in fast alle Himmelsrichtungen.

Von hier aus beginnt der kontinuierliche Abstieg durch das wildromantische Annatal über den Bad Honnefer Stadtteil Rommersdorf zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Dort warten wie immer viele fleißige Helfer des Ski Club Bad Honnef auf die Wanderer um sich mit kalten Getränken und heißen Snaks zu verwöhnen.

„7 auf einen Streich“ 2011 – die 40. Volkswanderung im Siebengebirge

Am 15. Mai 2011 findet nun schon zum 40. Mal die vom Skiclub Bad Honnef organisierte Volkswanderung „7 auf einen Streich“ im Siebengebirge statt.

7 auf einen Streich 2011
7 auf einen Streich 2011

Die wichtigsten Fakten:

Die Wanderstrecke ist ca. 28 km lang, führt durch das Siebengebirge und hat rund 2000m Gesamthöhenunterschied.

Teilnahmeberechtigt: Damen und Herren, Jugendliche und Familien (ohne Klasseneinteilung)

Start + Ziel: Großraumparkplatz an der Endhaltestelle der Siebengebirgsbahn (Insel Grafenwerth)

Startzeit: 8.00 bis 10.00 Uhr

Zielschluss: 17.00 Uhr

Startgeld: Erwachsene € 7,00 – Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre € 4,00.

Das Startgeld umfasst den Wert der Auszeichnung, Trinkwasser an einem Kontrollposten und Kosten für die Organisation. Keine sonstigen Getränke und Essen.

Alle weiteren Informationen finden sich in der Ausschreibung.

Wanderkarte „7 auf einen Streich“

Wanderkarte - 7 auf einen Streich
Wanderkarte – 7 auf einen Streich

Wer hat an der Uhr gedreht?

Nicht vergessen, morgen am 27. März 2011 wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Die Zeitumstellung findet nachts um 2:00 Uhr statt.

Umstellung von Normalzeit auf Sommerzeit

Eingeführt wurde die Zeitumstellung erstmals am 30. April 1916 in Deutschland, in Österreich-Ungarn und noch im selben Jahr auch in Irland. Die in Irland damals für die Sommerzeit eingeführte Bezeichnung „Daylight Saving Time“ (wörtlich übersetzt: „Tageslicht sparende Zeit“) beschreibt den Zweck, nämlich die Stundenzahl mit nutzbarem Tageslicht zu vergrößern.

Im Jahr 1975 beschlossen die meisten Länder der damaligen Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Die Umsetzung erfolgte 1977. Nach der Ölkrise 1973 sollte durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes Energie gespart werden.

Ende 1994 wurden die unterschiedlichen Sommerzeitregelungen in der Europäischen Union vereinheitlicht. Die einheitliche Sommerzeit gilt seitdem in allen EU-Mitgliedsstaaten einschließlich ihrer Landesteile, die in der Nähe von Europa liegen. Sie gilt jedoch nicht in jenen Landesteilen, die nicht auf dem Gebiet des Kontinents selbst liegen, zum Beispiel in Französisch-Guayana.

Ankündigung: Sieben auf einen Streich 2011

Wegweiser im Siebengebirge
Wegweiser im Siebengebirge

In diesem Jahr findet nun schon zum 40. Mal die weit über die Grenzen des Siebengebirges hinaus beliebte Volkswanderung „7 auf einen Streich“  statt.

Am Sonntag, 15. Mai 2011 werden sich wieder bis zu 1000 Gipfelstürmer in Bad Honnef treffen um das Siebengebirge auf der bis zu 28km langen Strecke zu geniessen.

Vielen Dank an den „Ski-Club Bad Honnef“ für die jedes Jahr wieder erstklassig organisierte Veranstaltung!

Aktuelle Infos finden Sie nun hier.

„Masterplan Tourismus & Naturerlebnis Siebengebirge“ liegt vor

Reiseziel Siebengebirge soll sich zukünftig als „Naturbühne“ und „Geobühne“ vermarkten

Vorstellung Masterplan Siebengebirge
Das Foto zeigt v.l. Landrat Frithjof Kühn, Verbandsbürgermeister Werner Zimmermann, Carmen Döhnert, Professor Dr. Helmut Wachowiak, Dr. Hermann Tengler, Adalbert Fuchs, Peter Gratzfeld und Ulrich Berres

Rhein-Sieg-Kreis (kl) – Im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises hat der Fachbereich Tourismusmanagement der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef / Bonn ein Konzept für die zukünftige Entwicklung des Tourismus in der Region Siebengebirge vorgelegt. Den fertigen „Masterplan Tourismus & Naturerlebnis Siebengebirge“ stellten gestern (20.05.) Landrat Frithjof Kühn, Kreiswirtschaftsförderer Dr. Hermann Tengler und Professor Dr. Helmut Wachowiak im Beisein der Vertreter der beteiligten Kommunen, Ulrich Berres (Königswinter), Adalbert Fuchs (Bad Honnef), Werner Zimmermann (Verbandsgemeinde Unkel) und Peter Gratzfeld (Bonn), vor.

„Der Masterplan kommt zum richtigen Zeitpunkt und liefert eine sehr gute Grundlage für die anstehenden inhaltlichen und organisatorischen Entscheidungen zur Zukunft des Siebengebirges“, sagte Landrat Frithjof Kühn und dankte Professor Dr. Helmut Wachowiak, unter dessen wissenschaftlicher Leitung die Fachhochschule die Studie erarbeitet hat Begleitet wurden die Projektarbeiten von einer fachkundigen Lenkungsgruppe, die aus Vertretern der beteiligten Kommunen Bad Honnef, Bonn, Königswinter, Sankt Augustin, der Verbandsgemeinde Unkel und des Rhein-Sieg-Kreises sowie den Tourismusorganisationen in der Region, Vertretern des Naturparks, der regionalen Tourismuswirtschaft sowie externen Tourismusexperten zusammengesetzt war.

Um ganzheitliche und zukunftsorientierte Strategien für das Siebengebirge entwickeln zu können, wurde zunächst eine umfassende Analyse der Ist-Situation in den Bereichen Angebot, Nachfrage sowie Kommunikation und Vertrieb vorgenommen: Allen touristischen Akteuren in der Region wurde ein Fragebogen zugesandt, etwa 120 Betriebe in der Region wurden vor Ort bewertet, mit 32 Tourismusexperten wurden Interviews geführt, rund 1.400 Touristen wurden befragt sowie alle Prospekte, Internet-Auftritte und andere Medien analysiert. Ergänzt wird die Bestandsanalyse durch die Bewertung des ökonomischen Stellenwertes des Tourismus in der Region Siebengebirge. Erste Ergebnisse wurden bereits im Herbst des vergangenen Jahres vorgestellt.

Darauf basierend entwickelte die Internationale Fachhochschule Bad Honnef / Bonn zusammen mit den Mitgliedern der Lenkungsgruppe touristische Zukunftsstrategien für das Siebengebirge: Das Siebengebirge soll zukünftig im Gleichklang als „Naturbühne“ und „Geobühne“ vermarktet werden. Zusammen mit der „Wander- & Aktivregion“ wird hier das größte Potential für die Zukunft gesehen. Eine Positionierung als „Geopark Siebengebirge“ könnte daher eine Dachmarke sein, die diese Potentiale stärken und entsprechende Produkte unter einen Thema kombiniert vermarkten könnte.

Insgesamt wurden im Masterplan 21 Projekte erarbeitet, die neben der Verbesserung des regionalen Besucherinformationsnetzwerkes auch Maßnahmen in den Bereichen touristische Infrastruktur, Kommunikation/Vertrieb, Qualitätsoffensive und Evaluation umfassen. Eine abschließende Empfehlung des Masterplanes ist außerdem die Einrichtung einer „Regionalkonferenz Siebengebirge“, welche die Zusammenarbeit zwischen Tourismusvermarktung, Naturparkarbeit und Kulturlandschaftspflege organisiert und optimiert.

Die Untersuchungen der Fachhochschule belegen die wirtschaftliche Bedeutung und die Potentiale, die dem Siebengebirgsraum als touristisches Reiseziel zukommen. Die touristischen Umsätze führen zu einem Einkommen von 38 Millionen Euro im gesamten Siebengebirge, dadurch werden mehr als 1.800 Arbeitsplätze geschaffen.

„Der Tourismus ist der größte und wichtigste Arbeitgeber im Siebengebirge“, so Kreiswirtschaftsförderer Dr. Hermann Tengler. „Um diese Funktion bewahren und ausbauen zu können, bedarf es jedoch dringend eines neuen qualitativen Impulses. Der Vorschlag der Fachhochschule, die Siebengebirgsregion als kompetenter Gastgeber für Naturschutzthemen und deren Vermittlung zu profilieren, ist dafür genau der richtige Ansatz. Jetzt kommt es darauf an, die zukunftsweisende strategische Partnerschaft zwischen Naturschutz und Tourismus auch in eine konkrete, gut organisierte Zusammenarbeit zwischen den handelnden Akteuren aus Tourismus und Naturparkträger zu überführen.“

Der Masterplan Tourismus & Naturerlebnis steht der interessierten Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung (www.rhein-sieg-kreis.de/ Wirtschaft/ Wirtschaftsmeldungen). Er soll die Siebengebirgsregion bei dem Ideenwettbewerb „Erlebnis.NRW“ vertreten, um im Falle einer guten Platzierung Fördermittel der Europäischen Union und des Landes NRW für die Umsetzung der Projekte einwerben zu können.

Download Masterplan Siebengebirge

Siebengebirge: „Sieben auf einen Streich“ 2010

Am 16.Mai 2010 heißt es nun zum 39. Mal
„7 auf einen Streich“ im Siebengebirge.

"7 auf einen Streich" 2010

Informationen – „7 auf einen Streich“ 2010:

Die Wanderstrecke ist ca. 28 km lang, führt durch das Siebengebirge und hat rund 2000m Gesamthöhenunterschied.

Teilnahmeberechtigt: Damen und Herren, Jugendliche und Familien – ohne Klasseneinteilung

Start+Ziel: Bad Honnef, Großraumparkplatz an der Endhaltestelle der Siebengebirgsbahn (Insel Grafenwerth).

Startzeit: 8.00 bis 10.00 Uhr

Zielschluss: 17.00 Uhr

Voranmeldung: Nicht mehr möglich

Startgeld: Erwachsene € 6,00 – Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre € 3,00.

Das Startgeld umfasst den Wert der Auszeichnung, Trinkwasser an einem Kontrollposten und Kosten für die Organisation. Keine sonstigen Getränke und Essen.

ohne Medaille: Erwachsene € 3,00 – Kinder u. Jugendliche € 2,00

Startkarten: sind ab 7.45 Uhr am Start erhältlich.

Kontrollen: Die Wanderstrecke ist gut markiert, unterwegs sind Kontrollstellen eingerichtet, die jeder Teilnehmer passieren muss. Hier erfolgt eine Markierung der Startkarte.

Hinweise:

  • Nur Gehen und Wandern erlaubt – kein Laufen oder Laufschritt – Kein Wettbewerb!
  • Wer vom Start bis zum Ziel alle 9 Kontrollposten anläuft, erhält die abgebildete Medaille mit Band vergoldet.
  • Wer nur 5-8 Kontrollposten anläuft, erhält die Medaille versilbert.

Parkplätze: Großraumparkplätze an der Endhaltestelle der Siebengebirgsbahn (Insel Grafenwerth).

Wichtig: Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Für Unfälle, Krankheiten oder Teilnehmer, die durch ungenügende Vorbereitung oder anderen persönlichen Gründen entstehen sowie Diebstahl, übernimmt der Veranstalter keine Haftung.

Hinweise:

  1. Die Wanderstrecke ist ausgeschildert. Zusätzlich ist auch die beigefügte Wanderkarte maßgebend.
  2. Zwischen den Kontrollposten 2 und 7 verläuft eine Kurzstrecke direkt zum Nasseplatz. Von dort führt der weitere Weg wieder entlang des großen Wanderweges.
  3. Bei km 18, Nasseplatz – Kontrolle 7, ist eine Raststation eingerichtet, an der Getränke, Erbsensuppe und belegte Brote zu volkstümlichen Preisen erhältlich sind.
  4. Falls jemand nach etwa der Hälfte der Strecke aufhören möchte, besteht die Möglichkeit, von der Margarethenhöhe mit dem öffentlichen Bus nach Königswinter, von dort mit der Straßenbahn nach Bad Honnef zu gelangen.
  5. Am Ziel werden Speisen und Getränke zu volkstümlichen Preisen angeboten, um sich in fröhlicher Runde gemeinsam von der Wanderung zu erholen.

Alle „7 auf einen Streich 2010“ – Informationen gibt es hier auch noch einmal als pdf.